Interessante Entwicklung. Aber 1993 braucht jeder Chartsong einen Technobums 😉 .
http://polygraph.cool/history/
In den 80ern hört man aber auch diverse Drumcomputer (z.B. bei Roxette), die mit realistischen Sounds im vgl. eher punkten.
Interessante Entwicklung. Aber 1993 braucht jeder Chartsong einen Technobums 😉 .
http://polygraph.cool/history/
In den 80ern hört man aber auch diverse Drumcomputer (z.B. bei Roxette), die mit realistischen Sounds im vgl. eher punkten.
In der Vergangenheit habe ich viel über die Vorteile von Kondensatormikrofonen bei Aufnahmen von Gesang gelesen.
Im Internet sah ich einige positive Rezensionen über die Kondensatormikrofone RODE NT1-A, RODE NT2-A, RODE NT-1000 und RODE NT-2000. In Forenbeiträgen wurde das RODE NT-2000 mit besseren Klangeigenschaften anstelle des NT1-A oder NT2-A gepriesen, wobei das NT1-A angeblich bei der Aufnahme von Akkustikgitarren gute charakteristische Eigenschaften aufweisen soll.
Im Special der Zeitschrift KEYS 02/2015 wurde es in einer Übersicht der zehn bezahlbaren Alround-Studio-Arbeitstiere folgendermaßen beschrieben:
„Preisgünstig und im Klang auf eine positive Art und Weise so durchschnittlich, dass man es vor fast jedes Instrument hängen kann. Auch in der Nachberabeitung verhalten sich die Signale gutmütig. Als Sprechermikrofon bietet es einen angenehm steuerbaren Nahbesprechungseffekt und ausreichend Brillanz. Viel Mikro für wenig Geld, dazu kommt die für den Preis gute Verarbeitung.“
Nahbesprechungseffekt: Bei jedem Mikrofon, das über eine Richtwirkung verfügt, kommt es zum so genannten Nahbesprechungseffekt. Je näher die Schallquelle, etwa ein Sprecher, an die Membran des Mikrofons tritt, desto stärker werden die tiefen Frequenzen wiedergegeben – je nach Mikrofontyp und Abstand um bis zu 15 dB. Dies führt besonders bei Sprechern und Sängern zu einem allgemein als wärmer und dichter empfundenen Klang. Diese Form der Klangfärbung funktioniert aber auch bei anderen Signalen, wie etwa Gitarrenlautsprechern
Das RODE NT1-A verfügt also laut KEYS über gute Eigenschaften zur Aufnahme von Sprache und Instrumenten. In einigen Foren las ich, dass es auch für Gesang super geeignet sei, was allerdings auch von der Individualität der Stimme abhängt. Durch die Richtcharakteristik (goldener Punkt ist die Membranrichtung) existiert hier auch der Nahbesprechungseffekt.
Ich stand also letzte Woche im Musikhaus „Mollenhauer“ in Fulda, welches sich bei mir gleich um die Ecke befindet und das NT1-A als einziges RODE Mikro im Angebot hatte. Allerdings hat mich der Preis und die mangelende Professionalität meinerselbst beim Singen davon abgehalten, ein besseres Aufnahmemikro zu besorgen.
Da ich eigentlich nicht unbedingt zu den Niedrigverdienern gehöre, gerne mal etwas ausprobiere und gleichzeitig ungern Geld zum Fenster rausschmeisse, entschied ich mich also das gute Stück für 185 EUR zu kaufen. Im Internet gab es noch eine weitere Version der NT1-A Box, in der ein Ständer enthalten war. In Forenbeiträgen wurde über diesen Ständer negativ berichtet. Er würde leicht umkippen und instabil auf den Füßen stehen. Nun stellte sich für mich als erstes die Frage…
Lässt sich das Mikrofon an einem normalen Gesangsmikroständer montieren?
… also kaufen oder nicht kaufen….? Leider hatte ich keine Wahl, ich musste das Mikrofon kaufen! Also zack – Geld rausgehauen und ab nach Hause…
Als ich daheim ankam, konnte ich gleich meine erste positive Erfahrung machen:
Das Mikrofon passt mit der Nuss in einen Standardgesangsmikroständer!
Montiert sieht das gute Stück mit dem Puffschutz und der Spinne also so aus:
Als nächstes suchte ich auf meinem Line 6 KB37 also den Schalter, der die Phantomspeisung aktiviert. Dieser befindet sich in Form eines Schiebeschalters auf der Rückseite des Gerätes (neben dem Schiebeschalter für aktive/passive Speisung).
Die Phantomspeisung von 48 Volt wird über das Mikrofonkabel zum Kondensator geführt und ermöglicht das „Aufladen“ des Konsensators. Der Kondensator besteht aus 2 Platten, dessen „Kapazität“ sich bei Vergrößerung und Verkleinerung des Abstandes ändert. Eine Platte ist beweglich, ähnlich wie die Membrane bei einem dynamischen Gesangsmikrofon, nur das diese Beschaffenheit wesentlich natur- und detailgetreuer Aufnahmen mit brillianten Höhen ermöglichen soll.
Mein erster Aufnahmeversuch war allerdings sehr ernüchternd. Obwohl ich mich in einem kleinem Raum befinde, hallen die mit Rauhfasertapete bekleisterten Wände relativ stark. Das ist eine Detailtreue, die jede Aufnahme mit einem dynmaischen Gesangsmikro besser klingen lässt. Im nächsten Schritt nahm ich bei meiner Line 6 Software, die zusätzliche Charaktereigenschaften v0n Gesangsverstärkern und Mikros nachbilden soll alle Einstellungen dahingehend, das fast keine Effekte mehr vorhanden waren – Nachbearbeitung ist hier scheinbar besser. Also: Alle Effekte aus POD-Farm rausgenommen und ein bischen Gain mit Verstärker drauf hört sich hier am Besten an. Allerdings war der Raumhall immer noch detailiert auf den Aufnahmen zu hören. Ein dynamisches Mikro hat so etwas nie aufgezeichnet. Ich umschlung mich mit einer Decke, und deckte mich und das Mikrofon zu. Diese Aufnahme klang schon besser. Allerdings ist das sehr umbequem. Die Stelllampe in meinem Räumchen sollte nun als Bettdeckenhalter dienen – also fehlte mir noch eine weitere Bettdecke die ich dann von meiner Frau klaute. Ich hing sie über die Lampe und ging in eine Ecke, in der ich direkt gegen Büroordner singen konnte. Das war schon besser. So… was jetzt? So kann das nicht bleiben!
Ich studierte nun die beigelegte CD „Studio Secrets“, in der ein Tontechniker aus Detroit mit dem NT1-A und 2 Musikern klangliche Veränderungen demontriert, anhand der folgenden Parameter:
| Raumanteil | Natürlicher Equalizer | Reduktion von Gesangsgeräuschen |
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Nun bestellte ich 3 mm dicke 2000mm x 1000mm-Noppenschaummatten im Musikhaus Mollenhauer, die ja bekanntlich eine gute Schallisolierung bieten sollen. Die erste Matte nagelte ich mit kleinen Reiszwecken an die Wand, die zweite Matte wollte ich an einer Stellwand festkleben, so dass ich den Raum künstlich verkleinern und trotzdem gegen eine Akkustikwand singen kann. Dafür ließ ich mir im OBI eine 2m x 1m Meter Sperrholzrückwand (wie sie z.B. in einem typischen IKEA-Schrank verwendet wird ) zuschneiden. Mit 3 2-Meter Latten, von denen ich mir eine zwecks Querverstrebung halibieren ließ, verstärkte ich die dir Rückwand. Hierdurch erhielt ich eine transportable, leichtgewichtige 2m x 1m Wand.
Das Ergebnis sieht so aus:
Die Kosten hierfür betrugen:
| Ort | Artikel | Anzahl | Gesamtpreis |
| OBI | Sperrholzrückwand inklusive Zuschnitt auf 1m x 1m | 2 | 7,50 EUR |
| OBI | 2m Latte | 3 | 5,10 EUR |
| OBI | Kleine Spak’s Schrauben | 100 | 2,50 EUR |
| Musikhaus | 2m x 1m Noppenschaum | 2 | 42 EUR |
| Total: | 57,10 EUR |
Hier noch ein kleines, effektives Update mit 2 St. 1mx1m-Schaumstoffmatten, welches zusätzlich den Hall von Boden und Decke reduziert. Das Ergebnis lässt sich hören.
Man kann die Wand sowie die Decke ohne Befestigung aneinanderstellen.
Zusätzlich benutze ich jetzt noch eine Stelllampe, mit der ich auf einem Brett meine Bettdecke hinter mich hänge. Der Raum sollte übrigens nicht völlig absorbieren, sondern den störenden Nachhall reduzieren, der von glatten Wänden reflektiert wird. In einem interessanten Videobeitrag von Musotalk „Stimme zu Hause aufnehmen“ wird darüber gesprochen, dass es aber nicht das Ziel ist 100 Prozent des Raumes zu absorbieren, nachdem der Vorschlag eines Rekordinghelms mit Noppenschaum gemacht wurde.
Das Video befindet sich hier:
Als Kommentar unter einem Musotalk Video gab es auch: Ich benutze 3 alte Mikrofonständer und behänge diese mit Decken (nochmal als Alternative falls alte Decken und Mikroständer da sind).
Im Proberaum mit Internetzugang ergab sich oft die Situation, in der man schnell ein paar Tabulaturen aufschreiben musste.
Tabulaturen.de soll einfach die nötigsten Werkzeuge liefern um eine druckfähige Tabulatur ohne großen Aufwand zu generieren.
Es ist ein stark rückläufiger Trend für die Suche nach Tabulaturen und Guitartabs zu verzeichnen. Ich vermute dass das Ventil der Suchenden nun vorwiegend YouTube-Videos sind, da man hier auch ein breites Spektrum an Tutorials für Lieder vorfindet.
Was in den meisten Fällen fehlt, wäre das Anreichern von den YouTube Videos mit Tabulaturen. Nun ist natürlich die Frage ob die Video irgendeine Legalitätslücke ausnutzen, da sie regelrecht sprießen. Darf jeder irgendein Lehrvideo machen wenn er keine Tabulaturen zeigt?
Kapital vorhanden:
– Brainstorming Tool
– Projektmanagement (GANTT)
– UML
– Programmablaufpläne
– ER Diagramme (die normalen)
– Web Visio
Ohne Kapital
– Puzzle

Mir schwirrte seit geraumer Zeit die Titelmelodie von Street Fighter 2 im Kopf herum. Das lag vermutlich daran, dass das Super Nintendo bei uns immer im Hintergrund lief und die Melodie sich nach einiger Zeit wiederholte.
Ich dachte mir, dass sich das Intro mit Sicherheit als Rockversion noch besser anhört. Das Gedudel von dem SNES Soundchip, nachdem das CAPCOM-Logo erscheint, hörte sich predistiniert für ein Gitarrenriff an.
Zunächst nahm ich mit Cubase, ezDrummer und meinem Line 6 Toneport die Gitarren- und Bassspuren auf. Nachdem ich es abgemixt hatte, lag das Stück eine ganze Zeit lang ungeachtet bei Soundcloud rum.
Nachdem mir ein Bekannter (Florian Breidenbach) Nintendo Videos zusendete, die mit der Gitarre gecovert werden, und dazu den Kommentar: „Warum ist dir sowas nicht eingefallen?“ gegen den Kopf warf, schickte ich Ihm zunächst den Link zu dem Soundcloud Projekt. Reaktionslos verblieb unser Chat.
Da ich nun noch 2 Tage Elternzeit habe, wollte ich mal die Resonanz auf ein YouTube Video testen. Ich nahm also das MP3 und benutzte meine Webcam mit Adobe Premiere um mich beim Spielen des Stücks zu filmen.
Ob die Resonanz auf ein YouTube Video größer ist, als auf ein Soundcloud-Projekt, wird sich zeigen. Ich habe das Video lediglich in einen WhatsApp Gruppenchat und 2 Freunden gepostet. Das Posting blieb relativ resonanzlos, daher vermute ich auch nicht, dass es weitergeschickt wird.
Ob ein solches Video ohne Promotion und ohne Bekanntheit des YouTube-Kanals heute noch Anklang finden kann ist eine spannende Beobachtung :-). Ich gebe zu, dass ich die Existenz von YouTube-Communities komplett verschlafen habe. Es gibt sehr viele professionell wirkende Videos von Amateurfilmern und Gruppen auf YouTube, die einer Fernsehproduktion wenig nachstehen.
Zu meiner Zeit, in der ich mit Videoschnitt experimentierte, wurden die Videos in MJPEG über eine Interupt-konfigurierte Video-Karte mit Antennen-Eingang mühseelig in den PC gespielt. Das Rendern einzelner Videosequenzen dauerte Stunden und es gab kein YouTube. Dementsprechend schwerer fällt mir die Bedienung moderner Videoschnittprogramme, die für die späte Generation Y zur Routine gehören.
Nun ist es so, dass es bereits etliche Videos von professionellen Gitarristen gibt, in denen alte Nintendo-Melodien gecovert werden. Wenn man deren Anzahl an Aufrufen, Likes und Abonennten genauer unter die Lupe nimmt, stellt man fest, dass hier eine eigene Nischen-Community innerhalb von YouTube existiert die sich auf RSpielemelodiencover auf der Rockgitarre spezialisiert hat.
Wer das für unsinnig hält, sollte sich einmal das „Let’s Play“-Genre auf YouTube genauer ansehen. Hierbei handelt es sich vorwiegend um abgefilmte Spiele, die mit Kommentaren des Spielers versehen sind. Auf Wikipedia gibt es hierzu einen lesenswerten Artikel. Mein erster Gedanke war: „Wer will jemanden beim Spielen zuschauen und dessen Kommentare hören?“. Doch es gibt die Zielgruppe :-).
An dieser Stelle werde ich nach einer Beobachtungsphase mein Fazit posten.
If you want to practice Eddi Van Halens Solo from the famous song Jump, you can use the following Track i have especially created:
This is my take:
1.) This is ragtime songi learned from an old friend but i cannot remember the title of it. If someone knows the name of it please tell me.
2.) This piano is well-known in germany. It is the german theme of „Tom and Jerry“ and originally interpreted by Udo Jürgens.
This Irish love song had lyrics written to the melody by W.B. Yeath, who heard it sung by an old man and could not remember the original words. Sally is used to make wicker furniture.
Played by Björn Karpenstein
Arranged by Glenn Weiser
In this stately scottish Jacobite song a young man is encouraged to tilt his beaverskin hat at a rakish angle as he rides off to fight the English.
This is not the best played version but the video is good for remember it after a longer time 😉
Lyrics:
When first my brave Johnie lad came to this town,
He had a blue bonnet that wanted the crown;
But now he has gotten a hat and a feather,
Hey, brave Johnie lad, cock up your beaver!
Cock up your beaver, and cock it fu‘ sprush,
We’ll over the border, and gie them a brush;
There’s somebody there we’ll teach better behaviour,
Hey, brave Johnie lad, cock up your beaver!
The Battle of Aughrim (Irish: Cath Eachroma) was the decisive battle of the Williamite War in Ireland. It was fought between the Jacobites and the forces of William III on 12 July 1691 (old style, equivalent to 22 July new style), near the village of Aughrim in County Galway.
The battle was one of the more bloody recorded fought on Irish soil – over 7,000 people were killed. It meant the effective end of Jacobitism in Ireland, although the city of Limerick held out until the autumn of 1691.