VST Instrument: Realistische Schlagzeugsounds / Toontrack ezDrummer 2 Bundle

Vorwort

Das VST Instrument „ezDrummer 2“ von Toontrack erschien im Mai 2014 als Nachfolger von ezDrummer. Der Hersteller Toontrack, welcher ursprünglich von dem Songwriter Mattias Eklund verkörpert wurde, startete mit der Entwicklung vor 15 Jahren als Experiment mit dem Ziel ein bedienbares Schlagzeuginstrument mit realistischen Sounds für Liedermacher zu erschaffen. Das erste Produkt war die Schlagzeugbibliothek „Drumkit from hell“ und erlangte in kurzer Zeit große Bekanntheit im produzierendem Musikgewerbe. Toontrack besteht mittlerweile aus weltweit 30 Mitarbeitern und bietet über 32 Erweiterungsbibliotheken (EZX) für ezDrummer 1 und 2. Die Erweiterungen decken die Bedürfnisse sämtlicher Musikgenres ab, wobei die Stärken von Toontracks Sample-Libraries eindeutig bei akustischen Schlaginstrumenten liegen.

Bezugsquelle: Boxed oder lieber als Downloadversion?

Da ich meine VST-Instrumente gerne im Schrank stehen habe und mir durch die Verpackung gerne den Besitz einer erstandenen Originalversion ins Gedächtnis rufe, kaufe ich meine Instrumentenbibliotheken i.d.R. nur mit Originalverpackung als boxed Version. Obwohl wir hier in Fulda einen guten Musikfachmarkt haben, sind diese Bibliotheken allerdings auf eine sehr spezielle Zielgruppe zugeschnitten. Fündig wird man bei notorischen Versandhändlern wie Thomann oder Music Store, die die boxed Version zum Versand anbieten.

Nun habe ich das ezDrummer 2 Bundle (boxed) bei Thomann für 199 EUR mit zwei kostenlosen Erweiterungen erstanden, die man sich nach der Installation frei aussuchen darf. Die Bestellung bei Thomann dauerte ca. 4-5 Tage, da man auf solche Ideen ja meistens an Wochenenden kommt, an denen man mal Zeit hat seinen Hobbys nachzugehen. Wer also sofort loslegen will, kann sich zwar für die Downloadversion entscheiden, die FAQ von Toontrack verneint allerdings die Frage der Nachbestellung einer boxed Version, wenn die Downloadversion bereits erstanden wurde.

Und wenn dann der Postmann mal kommt sieht die Verpackungsvariante so aus:

Meine Verpackung war lieder nicht ganz einwandfrei, wie man auf der Foto erkennen kann. An den Ecken befanden sich direkt nach dem Auspacken bereits Eselsohren, was vermutlich dem mangelndem Wertempfinden der Verpackungsfachkraft bei Thomann zuzuschreiben ist. Mit dem Leitspruch „Meet your new Drummer“ ist die Box auch etwas klein geraden, passt von der Höhe her aber in einen DVD Schrank, wenn dieser 1 cm Luft nach oben bietet. Die Verpackung ist nämlich 1 cm höher als eine normale DVD.

Wer jetzt einen optischen Datenträger im Verpackungsinhalt erwartet wird leider enttäuscht. Eine kleine Überraschung, die man beim Lesen der ersten Zeile auf der Rückseite erfährt ist nämlich, dass sich in der Box lediglich ein Zettel mit Codes für ezDrummer 2 und die erstandenen zwei Expansion Libraries befindet. Das ist schon enttäuschend, da selbst der kostenlose DrumMic’A von Sennheiser eine gepresste DVD bei der Bestellversion für Lau beiliegen hat.

Auf der Rückseite wird die Auslegung für kreative Songwriter-Zwecke mit intuitiven, bahnbrechenden Soundgestaltungsmöglichkeiten angepriesen. Außerdem könnte man komplette Drumtracks erstellen ohne die Notwendigkeit das Tool zu verlassen. Damit ist vermutlich ein Mini-Sequencer für MIDI-Noten gemeint, wie der Screenshot suggeriert, womit das Programm im Stand-Alone-Modus betrieben werden kann. Hierfür gibt es die Möglichkeit aus vordefinierten MIDI-Grooves, welche man per Drag&Drop auf eine Spur zieht, Komplettsongs zu komponieren.

Auf der linken Innenseite, welche sich den enthaltenen Drum-Sounds widmet,  ist eine Abbildung des Tonstudios in London, wo die Drumsounds der Standardbibliotheken „Modern“ und „Vintage“ auf 7 verschiedenen Schlagzeugsets aufgenommen worden.

Schlagzeuge:

  • DW Collector’s Maple (Modern)
  • Yamaha 9000 (Modern)
  • Gretsch USA Custom (Modern)
  • Ludwig 1960s (Vintage)
  • Ludwig Vistalite (Vintage)
  • Sonor
  • Tama
  • Brady

Verwendete Studiokonsolen und Mischpulte:

  • Neve 88R (Modern)
  • EMI TG12345 (Modern)
  • REDD.51 (Vintage)

Zusätzlich sollen

  • 9 Snare Drums
  • 7 Bass Drums
  • 3 verschiedene Hi-Hat Sets
  • 10 verschiedene Crash-Becken
  • 3 verschiedene Ride-Becken
  • 10 weitere Schlaginstrumente

enthalten sein.

Die rechte Innenseite soll die Funktionen, die das Songwriting/Liedermachen unterstützen, besonders hervorheben.

Grooves für den eigenen Song finden:

Über den MIDI-Browser lassen sich von prominenten, professionellen Schlagzeugern voreingespielte Midi-Klötzchen zu Songs zusammenstückeln. Ich persönlich nutze diese Funktion recht wenig, da ich immer eine konkrete Vorstellung habe wie sich mein Schlagzeug an einer Stelle vom Song anhören soll. Außerdem gibt es eine „Tab2Find“ Funktion, bei der man durch Hämmern auf eine Taste anhand eines Algorithmus Vorschläge für ein passendes Groove-Klötzchen bekommt.

Vermenschlichung der Schlagzeugspur:

Ein ezSchlagzeuger hat bei den Midi Grooves eine führende Hand, welche bei ezDrummer als „Power Hand“ bezeichnet wird. Wenn man vordefinierte Grooves aus dem Midi-Sortiment auswählt, lässt sich die Power Hand auf ein anderes Instrument umstellen, was z.B. bei einem treibendem Hi-Hat, zu einem treibendem Ride-Beat umgestellt werden kann. Diese Funktion scheint daher auch nur bei vordefinierten MIDI-Grooves sinnvoll.

Es gibt einen Amount-Parameter, welcher die Wahrscheinlichkeit berechnet, mit der ein echter Schlagzeuger Noten hinzufügen oder weglassen würde.

Midi-Grooves arrangieren für einen kompletten Song:

Die vordefinierten Midi Grooves lassen sich per Drag&Drop auf eine Spur (also einen Mini Sequencer) ziehen und arrangieren. Wenn man ein e-Schlagzeug hat, können eigene Songs aufgenommen, geschnitten und quantisiert werden.  Der Komplettmix lässt sich wieder für eine DAW entweder als MIDI exportieren oder per Drag&Drop direkt auf eine Spur der DAW gezogen werden. Alternativ lässt sich die Schlagzeugspur direkt als Audio exportieren.

Gestaltung der Soundausgabe:

ezDrummer 2 hat eine eigene Mixeroberfläche mit diversen Effekten, die für jedes Set vordefiniert werden. So hat z.B. das Kit „Disco Pop“ einen Equalizer für Kick, Snare und Toms, welcher sich über die Drehknöpfe auf der Mixeroberfläche bedienen lässt. Das Kit „Basic“ (Modern) hat überhaupt keinen Equalizer, dafür aber Reverb, Compressor, Pitch für Becken und Mikrofoneinstellungen.

Über die Auswahl der Schlaginstrumente lassen sich bis zu einem bestimmten Maß auch gecustomizte Schlagzeugkits erstellen.

Auf diesem Bild sieht man nochmal den Verpackungsinhalt – eine CD/DVD ist nicht vorhanden. Lediglich ein eingeschweister Zettel, auf dessen Rückseite sich 3 Codes für das Bundle befindet sind vorhanden.

Systemanforderungen

Laut Verpackungsrückseite:

  • Windows 7 oder neuer
  • … entweder Pentium 4 oder Athlon Prozessor mit 2 GB RAM
  • … oder Mac OS 10.6 oder neuer, Intel-basierter Mac mit 2 GB RAM
  • Mindestens 4 GB freier Festplattenplatz
  • Professionelles, ASIO-fähiges Audio Interface empfohlen
  • eine DAW wie Cubase, Reaper, Pro Tools, Logic, Garageband usw… die VST-, AAX-, Audio Unit- oder RTAS- Schnittstellen unterstützt ist empfohlen, aber der Stand-Alone Betrieb ohne DAW ist durch den integrierten Mini-Sequencer möglich
  • Es wird darauf hingewiesen, das man außerdem die Systemanforderungen jeder EZX Erweiterung beachten sollte.

Ich empfehle für VST Instrumente generell eine SSD Platte, das steht aber nicht auf der Verpackungsrückseite :-).

Außerdem: Ein Internetzugang ist notwendig, da die komplette Software bei Toontrack vorher runtergeladen werden muss.

Test: ezDrummer 2 mit EZX Metal Machine

Genug gefaselt, ich habe mir als erste Extension die Erweiterung „Metal Machine“ ausgesucht und dabei folgendes Ergebnis erzielt:

Fazit:

Ich persönlich finde, das ezDrummer 2 eine sehr gelungene Schlagzeugbibliothek ist. Die Vielfalt, Dynamik, die vorgefertigten MIDI-Grooves und der Sound, sowie die zahlreichen Making-Of-Videos im Internet haben mein Denken in der Richtung sogar manipuliert, dass es die Beste Schlagzeugbibliothek ist. Zu Zeiten als ich noch kein Geld hatte mir solche Plug-Ins zu leisten, habe ich immer von dem Drumkit from Hell von Toontrack geträumt. Heute gibt es aber viel coolere Toontrack-Erweiterungen, die viel besser klingen.

Für Leute, die kein Geld ausgeben können oder wollen, bieten sich für realistische Schlagzeugsounds zwei weitere tolle kostenlose VST Instrumente an:

http://www.powerdrumkit.de/

Das Powerdrumkit, welches mal ursprünglich Geld kostete, ist das Schlagzeug, welches ich bei Exhaust Fire verwendet habe: http://www.capri-soft.de/blog/?p=1825

http://de-de.sennheiser.com/drummica (Kontakt 5 Player benötigt)

Mit DrumMic’a hab ich selber noch nichts komponiert, obwohl es sehr vielversprechend aussieht. Außerdem erhält man auf Wunsch eine CD von Sennheiser, was bei Toontrack trotz des Preises von ein paar hundert EUR nicht der Fall ist :-).

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VST-Instrumente: East West Composercloud X / supergünstig ohne mehrmonatiges Abo ALLE Instrumente bei Bedarf nutzen

Vorwort

Der Name East West ist jedem, der bereits nach realistisch klingenden Orchester VST Libraries gesucht hat, ein Begriff. Da sieht man ein YouTube-Video, hört einige Klangbeispiele und schon würde man am Liebsten alle VST-Instrumente kaufen… wenn da nicht der Preis wäre. Die wenigsten Musiker können sich sofort 2-3 Soundbibliothekten im Wert von 1000 EUR anschaffen und würden es auch gar nicht tun, wenn man nicht gerade für eine professionelle Filmpostproduktion und Nachvertonung bezahlt wird.

Das Produkt…

Wie wäre es aber, wenn man ALLE Produkte von East West für einen kleinen Obolus von 35 EUR für einen Monat verfügbar hätte um eventuell auch zu testen, welche Instrumente gut klingen und welche nicht? Bisher war das leider nicht möglich, doch nun hat East West auf diese Anforderungen reagiert und die „Composercloud X“ geschaffen. Hierbei handelt es sich um einen Downloadmanager „East West Installation Center“, welcher mit Lizenzen, die über ein monatliches Nutzungsentgelt abgerechnet werden, jederzeit zum Monatsende unscharf gemacht werden kann.

Der Downloadmanager, welcher lediglich die Sample Libraries für das sogenannte „Play“-VST-Instrument runterlädt (ähnlich dem KONTAKT Player), sieht folgendermaßen aus:

Der eigentlich East West Player lädt am Anfang das Theme Stratocaster 56 und ist Inhaltleer:

Die Masken ändern sich, sobald man links oben über „Main Menu“ -> „Open“ eine heruntergeladene Bibliothek auswählt. Die Bibliotheken sollten sich auf einer schnellen Festplatte (am besten SSD Platte) befinden, da sie sich (z.B. auch bei neueren Notebooks) oft wegen der 5400 RPM Platte verschlucken.

Das Abo

Das Abo kostet monatlich 35 EUR und lässt sich jederzeit zum Monatsende kündigen. Hierzu muss man lediglich die Auto-Renew Funktion auf der Website ausschalten.

Somit ist es kein Problem längere Zeit die Libraries ungenutzt zu lassen, will man hingegen nach Ablauf einer Lizenz eine Komposition wieder laden erhält man folgende Meldung:

Die Librarys lassen sich dann nach Ablauf auch wieder reaktivieren, indem man Auto-Renew wieder auf „On“ stellt:

Wenn der Downloadmanager im Hintergrund auf ist, zeigt er meistens sofort „Updating Licences an“.

Macht man den Downloadmanager zu und wieder auf erhält man den Button „Activate“, der eine Reaktivierung der Lizenzen ermöglicht:

Sollte ein weißes Fenster beim Anklicken des Activate-Buttons erscheinen, welches sich nicht mehr schließt, lohnt sich eine Neuinstallation der Play-VST-Software – danach war es bei mir beim ersten Mal weg. Beim zweiten Mal (also nachdem Licence renewal) habe ich unter Windows 10 nach ausprobieren sämtlicher Kompatibilitäseinstellungen in dem „Hat das Programm richtig funktionert?“-Assistenten mit der Wahl von undefinierten Sachen Erfolg – das leer Fenster ist in Wirklichkeit die iLok-Aktivierung, die auf einmal bei mir angezeigt wurde.

Fazit

Die Composercloud bietet die volle East West Power und lässt sich bei Bedarf auch kündigen (Auto-Renew = Off) wenn sie nicht jeden Monat benötigt wird. Die Lizenzaktivierung im Installation Center hat z.Zt. noch eine Kinderkrankheit, in der das iLok-Manager-Fenster (das ist so ein Licence-Anbieter den East West verwendet, der auch Dongels etc anbietet) ohne Inhalt erscheint. East West verwaltet da irgendeine eigene iLok-Lizenz für einen selbst (wie sie im Account dann beschreiben), von der man aber das Kennwort nicht kennt.

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GIT: Die 3 wichtigsten Kommandofolgen für die Zusammenarbeit / The three most important command line sequences

Die 3 häufigsten Kommandofolgen, die man beim Zusammenarbeiten braucht

Updaten (Aktuellen Stand vom Server holen):

1.) git fetch
2.) git merge

Committen / (Eigene Änderungen auf den Server schieben):

1.) git add .
2.) git commit -m „meine Nachricht“
3.) git push origin

Bei Konflikten / (Wenn Update/Commit aufgrund zu vieler Änderungen nicht mehr funktioniert):

1.) git fetch
2.) git add .
3.) git commit -m „meine Nachricht“
4.) git merge
5.) git add .
6.) git commit -m „meine Nachricht“
7.) git push origin

Weitere hilfreiche Kommandos

Vorgängerversion einer Datei holen

git checkout HEAD^^ -- <filename>
git checkout HEAD^^ -- src\de\caprisoft\managedbeans\create\CreateWorkerBean.java

Unter Windows ist ein doppeltes ^^ notwendig

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IBM Doors DXL: How to get the next major and minor baseline number in a copied module, that is not containing baselines

Problem

Copied modules do not have any baselines that can be read with the standard method getMostRecentBaseline(module m), although the last baseline number is copied. The method returns NULL when the module is copied because the baseline list in the module is empty, although the next major wouldn’t be 1.0 and the next minor wouldn’t be 0.1.

Example:

Ansatz – Approach

In this example a radioBox is populated with the next Major and next Minor Baseline number using the suffix(„“) method that returns a usable baseline instance for the use with the major- and minor function.

Solution – Lösung

pragma runLim, 0;

Module m=current;

DB mainDialog;
DBE radioBoxDBE;

string comboBoxAuswahl[2];
Baseline b = getMostRecentBaseline(m);

// Trick: Wenn b null ist probiere es nochmal 
// mit suffix("")
if(null b) b = suffix("");
		
// war keine Baseline vorhanden liefert major b und 
// minor b jew. 0 zurück
comboBoxAuswahl[0]= (major b) "." ((minor b)+1) "";
comboBoxAuswahl[1]= ((major b)+1) ".0";	

mainDialog = create("Baseline Change History");	
radioBoxDBE=radioBox (mainDialog, "Version", comboBoxAuswahl, -1);

realize(mainDialog);		
show(mainDialog);
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Test von East West Symphonic Choirs : Carl Orff – O fortuna – Carmina Burana

Aus dem Hause EastWest kommt ein realistisch klingendes Chor-Instrument inklusive Texteditor mit dem Namen „EastWest Symphonic Choir“, welches sich in alle gängigen DAWs als Plugin laden lässt. Ich wurde auf die Bibliothek aufmerksam aufgrund diverser YouTube Videos. Im klassischen Stil lassen sich hiermit die eignen Kompositionen mit einem Chor preiswert aufwerten, welcher seine Facetten mit verschiedenen Setups (Knabenchor, Männerchor, Frauenchor) präsentiert.

Eine relativ gelungene Umsetzung von Carl Orffs „O Fortuna“ machte mir persönlich Lust das Instrument mal genauer unter die Lupe zu nehmen:

Hier ist die original Version:

Hier die nachgemachte Version mit East West Symphonic Choirs Erweiterung „Voices of the Apokalypse“

Meine Idee war es, den Chor zu meiner persönlichen Selbstbeweihräucherung singen zu lassen. Der Text ist der folgende:

Björn Karpenstein ist ein kluger Mann
Björn Karpenstein ist ein kluger Mann
Björn Karpenstein ist klug
Ja er ist schlau

Meine etwas halbherzige Umsetzung hört sich folgendermaßen an:

An dieser Stelle habe ich den Chor in ein episches Metalstück mit vordefinierten lateinischen Phrasen eingebaut:

Wenn man den Chor in Deutsch verständlicher singen lassen möchte, hat man die Möglichkeit die härte der stimmlosen (P T K …) und stimmbehafteten (M N W…) Konsonanten zu erhärten, sowie für eine deutsche Aussprache die Vowels von „English“ auf „Latin“ zu schalten.

Ein sehr gutes Tutorial bietet hierbei Michael:
Tutorial Video 1:

Tutorial Video 2:

Tutorial Video 3:

Tutorial Video 4:

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Sparx Systems Enterprise Architekt: Tipps und Tricks von einem SparxSystems Trainer

  • Erfahrungen aus der Praxis: Kein SVN (Subversion) verwenden
    • Gründe dafür sind…
      • Dateninkonsistenten da Crossreferenzen aus anderen Packages gelegentlich verloren gehen
      • Die Integration in Enterprise Architekt ist schlecht -> Keine Vergleichsmöglichkeiten
      • Einziger Vorteil wäre, wenn man mit Branches arbeiten möchte
        • z.B. eine Version eines Kunden erweitern ohne das es in den Trunk wandert
    • Besser Baselines (Erzeugt einen XMI Export)
      •  DIFF View im Gegensatz zu SVN (z.B. auf dem Diagramm rechtsklick zeigt Redlining) oder als Liste (Projektexplorer der Elemente, die sich geändert haben). Diagramm Baselines kann man vergleichen, die Subversion Integration liefert keine Vergleiche.
      • Baslines werden dummerweise lokal in App/User (Profilspeicherplatz) abgelegt … lokale Baselines – evtl. per Chronjob DIRs und DORs erzeugen -> Rückfrage wg. Skript bei Tutor
      • Aus der Praxis: Man zieht nur Baselines für Packages, die gerade bearbeitet werden
  • EAP Projekttransfer (aus der Datenbank raus in ein EAP File)
    •  EAP IN DATENBANK SPEICHERN -> CONFIGURE – MODEL – TRANSFER – Project Transfer
    •  Paralleles Arbeiten ist möglich in dem DBMS
  •  Configure -> Manage -> Enable Security
    • 1.) Security erstmal sperren
    • 2.) Export/Import sperren
    • 3.) Projekttransfer deaktivieren für andere User
  • Es gibt einen EA Reader für „Nur Leser“ den man sich kostenlos runterladen kann (Parallele Installation mit EA nicht möglich)
  • EAP Dateien sind eigentlich MS Access (MDB Dateien), die man in Access öffnen kann
  • Bei 64 Bit-Clients C:\window\syswow64\odbcad32.exe ausführen damit die DB Verbindung funktioniert
  • Requirements Diagramme: SysML Requirements Relationship (Connectorarten)
    Refine – Verfeinern
    Derive – Ableitung einer Anforderung z.B. Use Case abgeleitet von Requirement
    Trace – Abhängigkeit – Anforderung hängt von einer anderen ab
    Containment – Aggregation/Komposition für Requirements
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Test: VST-Instrument (ProjectSAM Orchestral Essentials 1) / Orchester Library: Exploring Exoplanets (Orchestral Movie Theme)

Beschreibung

Hier ist mein erster Test der Orchester Bibliothek „Orchestral Essentials 1“ von ProjectSAM, welches für 350 EUR erstaunlich gute Orchester-Sounds bietet.

Mein erstes Hörbeispiel:

Durch die Verwendung der Velocity (Anschlagstärke / Anschlagdynamik) und weiteren Automatisierungsparametern lassen sich klangdynamische und pompös, kraftvoll klingende Orchestereinlagen mit einem episch-realistischen Kino-feeling produzieren.

Verwendete Tools

  • Cubase 9 Pro (geht aber auch mit jeder anderen DAW)
  • ProjecSAM Orchestral Essentials 1
  • CME M-Key Keyboard mit 48 Tasten
  • Kontakt 5 Player (kostenlos)

Empfehlungen

Empfehlungen zum Kauf

Zunächst würde ich aber erstmal davon abraten, die Soundlibrary direkt bei ProjectSAM zu kaufen, da sich der angezeigte Preis von 299€ aufgrund der exkludierten Mehrwertsteuer im Endeffekt als teurer (355 €) erweist, als das Paket direkt bei einem deutschen Händler zu erwerben. Ich wollte die Bibliothek natürlich sofort nutzen und habe mich daher für die Downloadversion entschieden. Einige Tage später wollte ich dann doch die Box mit den USB Stick zu der Software haben, wozu mir 22€ extra berechnet wurden. Inklusive der 19 Prozent MwSt. und der nachträglich gelieferten boxed Version, hat mich die Spaß also 377 € gekostet. Es gab zwar einen 25 € Gutschein zum kauf der Sample Library, den man beim Kauf einer neuer Bibliothek direkt auf der Seite einlösen kann, die generell höheren Preise lassen den Erwerb bei einem Händler allerdings als bessere Alternative erscheinen.

Wer das Feeling beim Auspacken von Software liebt, sollte natürlich eine boxed Version kaufen, die kann man dann in einer relativ hübschen Verpackung im Regal einstauben lassen:

Systemanforderungen -und empfehlungen

Nun sollte man denken, dass so ein VST Instrument auf einem aktuellem Rechner ohne Probleme laufen sollte. Das ist leider nicht so ganz der Fall.. Ich habe mir beispielsweise einen nagelneuen Laptop mit i7-Prozessor im MediaMarkt kauft.

http://www.mediamarkt.de/de/product/_acer-aspire-v-17-nitro-vn7-792g-70rv-2163531.html

Das gilt nicht ausschließlich für diese Library, da 5400 RPM generell zu langsam für die meisten Sample-Libraries ist.

Eigenbeurteilung

Die Instrumente sind zwar nicht immer einzeln anwählbar, aber in Ihrer Aufnahmenform bilden sie ein sehr gutes Setup „Orchestergraben“ wie auf dem Screenshot unten dargestellt, der unverändert übernommen werden kann und ein absolutes Orchestererlebnis garantiert.

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Microsoft Visual C++ : How to call WinMain() from a console apps main()-method / Wie man die WinMain-Methode von einer Konsolenanwendung aus aufruft

Problem

Eine C++ Anwendung hat als Konsolenanwendung den Einstiegspunkt

int main(void) {...}

aber als Win32-Anwendung den Einstiegspunkt

int WINAPI WinMain(HINSTANCE hInstance, HINSTANCE hPrevInstance, LPSTR lpCmdLine, int nCmdShow)  {...}

Es wird nach einer Möglichkeit gesucht, die WinMain-Methode von einer Konsolen-Anwendung aus aufzurufen, um eine Hauptfenster in der Konsolenanwendung zu generieren.

Ansatz

MSDN definiert die WinMain()-Methode folgendermaßen:

  • hInstance ist ein Element, das als „Handle für eine Instanz“ oder „Handle für ein Modul“ bezeichnet wird. Das Betriebssystem identifiziert mithilfe dieses Werts die ausführbare Datei (EXE), wenn diese in den Arbeitsspeicher geladen wird. Das Instanzhandle wird für bestimmte Windows-Funktionen benötigt—z. B. um Symbole oder Bitmaps zu laden.
  • hPrevInstance hat keine Bedeutung. Es wurde in 16-Bit-Windows verwendet, es ist aber jetzt stets 0 (null).
  • pCmdLine enthält die Befehlszeilenargumente als Unicode-Zeichenfolge.
  • nCmdShow ist ein Flag, das angibt, ob das Hauptanwendungsfenster minimiert, maximiert oder in Normalgröße angezeigt wird.

Die WinMain()-Methode kann von der main()-Anwendung aufgerufen werden, wenn man ein hInstance Handle bekommt. Dies geht folgermaßen:

GetModuleHandle(NULL)

Lösung – Solution

// HelloWorld.cpp : Definiert den Einstiegspunkt für die Konsolenanwendung.
//

#include "stdafx.h"
#include <windows.h> 

// Das hier braucht man nur wenn man die test.wav abspielen will
//#pragma comment(lib,"winmm.lib")  //für MSV C++   

const char g_szClassName[] = "myWindowClass";

// Step 4: the Window Procedure
LRESULT CALLBACK WndProc(HWND hwnd, UINT msg, WPARAM wParam, LPARAM lParam)
{
	switch (msg)
	{
	case WM_CLOSE:
		DestroyWindow(hwnd);
		break;
	case WM_DESTROY:
		PostQuitMessage(0);
		break;
	default:
		return DefWindowProc(hwnd, msg, wParam, lParam);
	}
	return 0;
}

int WINAPI WinMain(HINSTANCE hInstance, HINSTANCE hPrevInstance, LPSTR lpCmdLine, int nCmdShow)
{
	WNDCLASSEX wc;
	HWND hwnd;
	MSG Msg;

	//Step 1: Registering the Window Class
	wc.cbSize = sizeof(WNDCLASSEX);
	wc.style = 0;
	wc.lpfnWndProc = WndProc;
	wc.cbClsExtra = 0;
	wc.cbWndExtra = 0;
	wc.hInstance = hInstance;
	wc.hIcon = LoadIcon(NULL, IDI_APPLICATION);
	wc.hCursor = LoadCursor(NULL, IDC_ARROW);
	wc.hbrBackground = (HBRUSH)(COLOR_WINDOW + 1);
	wc.lpszMenuName = NULL;
	wc.lpszClassName = (LPCWSTR) g_szClassName;
	wc.hIconSm = LoadIcon(NULL, IDI_APPLICATION);

	if (!RegisterClassEx(&wc))
	{
		MessageBox(NULL, L"Window Registration Failed!", L"Error!",
			MB_ICONEXCLAMATION | MB_OK);
		return 0;
	}

	// Step 2: Creating the Window
	hwnd = CreateWindowEx(
		WS_EX_CLIENTEDGE,
		(LPCWSTR) g_szClassName,
		L"Eine Mischung aus Console und Window App",
		WS_OVERLAPPEDWINDOW,
		CW_USEDEFAULT, CW_USEDEFAULT, 240, 120,
		NULL, NULL, hInstance, NULL);

	if (hwnd == NULL)
	{
		MessageBox(NULL, L"Window Creation Failed!", L"Error!",
			MB_ICONEXCLAMATION | MB_OK);
		return 0;
	}

	ShowWindow(hwnd, nCmdShow);
	UpdateWindow(hwnd);

	// Step 3: The Message Loop
	while (GetMessage(&Msg, NULL, 0, 0) > 0)
	{
		TranslateMessage(&Msg);
		DispatchMessage(&Msg);
	}
	return Msg.wParam;
}


int main()
{
	// Das hier spielt eine Datei test.wav im gleichen Verzeichnis
	//PlaySound(L"test.wav", NULL, SND_ASYNC);
	
	WinMain(GetModuleHandle(NULL), 0, 0, 1);

	printf("Se hams Fenster geschlossen!");
	getchar();

	return 0;
}
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Bilder vom zugefrorenem Aueweiher

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Cubase 9 Pro: Kontakt Player 5 (Sennheiser DrumMic’a) not available under VST Instruments / Kontakt Player 5 (DrumMic’a) nicht gelistet bei VST Instrumente

Problem

Nach der Installation von Sennheisers Drummica (bzw. Kontakt 5 Player) wird unter Cubase 9 Pro der Kontakt Player 5 nicht als Auswahl angezeigt. Diesen muss man auswählen, um Kontakt 5 Player Instrumente (z.B. Drummica) zu nutzen.

After the installation of Sennheisers DrumMic’a (specifically Kontakt Player 5) the Kontakt Player is not listed in the VST Instruments section.

Analysis – Analyse

Die Kontakt 5 Player Installation hat ein 64 Bit Verzeichnis mit den DLL’s angelegt. Die DLL’s wurden weder in VST Verzeichnisse kopiert noch wurde der neue Kontakt 5 Player Pfad als VST Verzeichnis definiert.

„C:\Program Files\Native Instruments\VSTPlugins 64 bit“

After the Kontakt 5 Player installation a new 64 Bit directory is created with the DLL files, that is currentyl not in the VST Plugin paths.

„C:\Program Files\Native Instruments\VSTPlugins 64 bit“

Ansatz – Approach

Anstelle die DLL’s in ein VST-Verzeichnis zu kopieren, legen wir den Pfad als neuen VST-Plugin-Pfad an.

Instead of copying the DLL files in a VST directory, we will create this folder as new VST plugin path.

Lösung – Solution

Unter „Geräte->Plug In Manager“ fügen wir die Kontakt 5 Player DLL’s hinzu, indem wir den Pfad „C:\Program Files\Native Instruments\VSTPlugins 64 bit“ anlegen. Nun wird Kontakt 5 Player gefunden.

Anmerkung: Sollte es Probleme beim Upgrade auf die neue Kontakt 5 Player Version geben (Download fehlgeschlagen im Service Center), kann man die neuste Version einfach von der Native Instruments Website runterladen und neu installieren. DrumMic’a Libraries sind danach in der neuen Kontakt 5 Player Version auswählbar.

Under „Devices->Plug In Manager“ we add the Kontakt 5 Player DLL path as new VST directory „C:\Program Files\Native Instruments\VSTPlugins 64 bit“. After that Kontakt 5 Player will be found.

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